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Landesnaturschutzverband
fordert Streichung des Landesgemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz:
Pauschale Grundfinanzierung soll stattdessen die Autonomie
der Kommunen stärken.
Nach Ansicht des Vorsitzenden des Landesnaturschutz-verbandes
(LNV), Reiner Ehret, ist nicht nur „Landesgemeinde-verkehrsfinanzierungsgesetz“
(LGVFG) mit seinen sage und schreibe 41 Buchstaben ein
Wortmonstrum! Auch der Förderansatz ist falsch! Um diese
Fördergelder zu erhalten, müssten die Gemeinden
sehr oft weit über den tatsächlichen Bedarf
hinaus Straßen überdimensioniert ausbauen.
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DerJuli-LNV-Infobrief
ist erschienen
Im Blickpunkt: Obstbaumwiesen – Ist es schon kurz
nach 12?
Der Zustand unserer Obstbaumwiesen ist seit Jahrzehnten
ein Sorgenkind aller Natur- und Heimatschützer.
Alljährlich zur Erntezeit erhebt sich die Stimme
von Gütlesbesitzern und Naturschützern und
überall liest man die Appelle, unsere Streuobstwiesen
zu retten. Es gibt dazu vielfältig lokale und regionale
Bemühungen, nicht nur von Seiten der Natur-schutzvereine.
Es ist zu befürchten, dass es um 2040 in Baden-Württemberg
keine nennenswerten Streuobstbestände mehr geben
wird. weiter
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Generalverkehrsplan
verpasst Sprung
auf zeitgemäßes Niveau
Nach Ansicht des Landesnaturschutzverbandes
Baden-Württemberg lassen die Äußerungen
von Ministerpräsident Mappus und Umweltministerin
Gönner leider nicht den Schluss zu, dass sich in
der Verkehrspolitik des Landes grundsätzlich etwas
ändern wird. Im Wesentlichen wird immer noch an
den überkommenden Prinzip des letzten Jahrhunderts
festgehalten, dass gegen zu viel Verkehr hauptsächlich
ein „leistungsfähigeres“ Straßennetz
hilft.
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"Chancen
der Vielfalt" -
aus der Arbeit des Landesnaturschutzverbandes. Unterhaltsam
gestaltet präsentiert der LNV aktuelle Themen.
Berichtet wird aus der Vielfalt und Vielfarbigkeit
des baden-württembergischen Naturschutz-Dachverbandes
von 33 Mitgliedsvereinen mit inzwischen 540.000 Einzelmitgliedern.
Meinungsvielfalt ist ein Kennzeichen von Dachverbänden.
Trotz dieser Vielfalt hat der Verband klare, prägnante
Zielsetzungen.
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LNV
zum Flächenverbrauch:
Ohne Mitwirkung der Gemeinden geht es nicht!
Nach Einschätzung des LNV ist die Hauptursache für den
Rückgang des Flächenverbrauchs die Wirtschaftskrise
der vergangenen zwei Jahre. Es ist zu befürchten, so
der LNV-Vorsitzende Reiner Ehret, dass bei einer anziehenden
Konjunktur auch der Flächenverbrauch wieder steigt.
Noch immer ist es nicht gelungen, das Wirtschaftswachstum
vom Flächenverbrauch zu entkoppeln. Deshalb fordert
der LNV die Landesregierung auf, Richtlinien für
die verbindliche Erfassung der Flächenpotentiale
im Innenbereich zu erlassen. weiter
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Bebauungsplan
Birkenallee der Stadt Isny unzulässig
LNV fordert Wiederaufnahme der Aufsichtsbeschwerde
Petitionsbeschluss bestätigt die Unzulässigkeit
Der Bebauungsplan Birkenallee I in Isny hätte erhebliche
negative Auswirkungen auf das europäische Schutzgebiet
und Natur- und Landschaftsschutzgebiet „Bodenmöser“
. Durch die geplante Wohnbebauung wird das Überleben
des Wachtelkönigs gefährdet, einer bodenbrütenden
Vogelart, deren letztes baden-württembergischen
Brutvorkommens sich hier befindet.
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NABU
und LNV fordern Nachhaltigkeitsstrategie 2.0
Naturschützer stellen fünf Kernforderungen vor
Eine durchwachsene Bilanz der Nachhaltigkeitsstrategie
des Landes Baden-Württemberg ziehen der Landesnaturschutz-verband
und der Naturschutzbund nach über drei Jahren intensiver
Mitarbeit. „Ob beim Klimaschutz, bei der Reduktion des
Flächenverbrauchs oder beim Schutz der biologischen
Vielfalt: Viele Nachhaltigkeitsindikatoren stehen in
Baden-Württemberg noch immer auf rot, die Ergebnisse
sind enttäuschend.
Pressemitteilung ,
Forderungskatalog |
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LNV
fordert mehr Kontrolle bei den Ausgleichsmaßnahmen
Mehrkosten soll aber nicht die Allgemeinheit tragen
Die im ganzen Land vertretenen LNV-Arbeitskreise machen
schon seit Jahren die Erfahrung, dass sich eine erhebliche
Anzahl von Kommunen bei den Ausgleichsmaßnahmen nicht
an die Festlegungen der von ihnen selbst beschlossenen
Bebauungspläne halten. Neu zu schaffende Biotope würden
entweder unvollständig, an anderer Stelle oder überhaupt
nicht realisiert. Zudem fehle es meist an der notwendigen
Pflege, ohne die die gewünscht Ausgleichsfunktion nicht
erreicht werden kann.
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LNV
zum Artenrückgang in der Agarlandschaft:
Allein die Lerchenfenster lösen das Problem nicht!
Auch der Landesnaturschutzverband Baden-Württemberg
freut sich über die 135 Landwirte, welche beim
„Fensterln für die Feldlerchen“ mitmachen.
Doch angesichts des drastischen Artenrückganges
in der Feldflur sei dies nur ein Tropfen auf dem heißen
Stein. Würden Landwirtschafts- und Naturschutzverwaltung
dagegen die im Naturschutzgesetz längst vorgeschriebene
Biotopvernetzung umsetzen, hätte man die Lerchenfensteraktion
kaum ins Leben rufen müssen.
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Immer
mehr Atommüll wird an andere Bundesländer outgesourced
Der formale Streit, ob eine Verlängerung der
Laufzeiten von AKW die Zustimmung des Bundesrats braucht
oder nicht, geht nach Meinung des Vorsitzenden des Dachverbandes
der Natur- und Umweltschutzverbände des Landes am Kern
des Problems vorbei. Reiner Ehret: „Wer für längere
AKW-Laufzeiten ist, akzeptiert mehr strahlenden Atommüll.
Die Endlagerung und die Verantwortung für den tödlich
strahlenden Atommüll wird einfach von Baden-Württemberg
weg geschafft!“ weiter
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Der
Weg zu einer umweltgerechten Landwirtschaft
Die agrarpolitischen Forderungen des Landesnaturschutzverbandes
Die gewaltigen Produktionssteigerungen in
der Landwirtschaft der letzten Jahrzehnte wurden mit
dem Verlust an biologischer Vielfalt und der Belastung
von Boden, Wasser, Luft und Klima erkauft. Vor diesem
Hintergrund hat die Agrarpolitik die Aufgabe, dafür
zu sorgen, dass · der Rückgang der Artenvielfalt
in der Agrarlandschaft aufgehalten und wo möglich
umgekehrt wird
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LNV-Stellungnahme
zum Generalverkehrsplan (GVP), geplante Fortschreibung
2010-2025, im Vorfeld der Verbändeanhörung zu Grundsätzen
und Zielen
Forderungen des LNV:
Die GVP-Fortschreibung hat sich an den aktuellen und
zukünftigen Notwendigkeiten, Fakten und Prognosen
zu orientieren. Diese sind vor allem: Energie- und Ressourcenverknappung,
dringendste Klimaschutzpflichten, Ende des Bevölkerungswachstums.
Auch für die Verkehrsbedürfnisse gelten die
Belastungsgrenzen von Natur/Umwelt und den Menschen.
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Kein
schöner Land in dieser Zeit -
die Zukunft des ländlichen Raumes
Tagungsband des LNV-Zukunftsforums 2009 erschienen
Die Probleme und die großen Herausforderungen,
vor denen der Ländliche Raum im Bereich Naturschutz,
Wirtschaft,
Verkehr, Bildung oder Soziales steht, berühren
viele Politikbereiche und die Natur- und Umweltschützer
sind hierbei besonders gefordert.
Wie wandelt sich der Ländliche Raum und welche
Auswirkungen hat dieser Wandel?
Der Tagungsband
kann für 10.- € beim Landesnaturschutzverband
bezogen werden. |
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Medienpaket
"Kurze Wege"
Der Verlust naturnaher Lebensräume ist Besorgnis
erregend -
Der Film "Kurze Wege" soll das Bewusstsein
schärfen und Denkanstöße geben. Dargestellt
wird der Zusammenhang von Alltag und Siedlungsform.
Ein Siebtel der Landesfläche ist bereits in Siedlung
und Verkehrsfläche umgewandelt.
Das Medienpaket mit Film-DVD und Folienpräsentation
mit wertvollen Hintergrundinformationen ist über
den LNV oder im Buchhandel zum Preis von 14,80 €
erhältlich.
Infos zum Medienpaket
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Taschenbuch
des Naturschutzes neu aufgelegt:
Erstaunlich
viel und gute Information im Westentaschenformat
Die Rechtslage im Natur- und Umweltschutz hat sich in
den letzten Jahren umfassend geändert. Grund genug für
den Landesnaturschutzverband Baden-Württemberg (LNV),
sein „Taschenbuch des Naturschutzes in Baden-Württemberg“
völlig zu überarbeiten und neu herauszugeben. Frisch
aus der Druckerei informiert nun der sehr handliche
und lebendig gestaltete Ratgeber auf 158 Seiten über
die wichtigsten rechtlichen Bestimmungen und Regeln,
die beim Aufenthalt in Wald und Flur gelten.
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„Wege
zu einer innovativen und zukunftsfähigen Energiewirtschaft“
von Dr. Joachim Nitsch, Deutsches Zentrum für Luft-
und Raumfahrt e.V., Stuttgart, Abteilung Systemanalyse
und Technikbewertung
Bis 2020 muss das Fundament für eine nachhaltige Energieversorgung
errichtet werden. Baden-Württemberg kann aber nur dann
einen angemessenen Beitrag zu den aktuellen Klimaschutzzielen
erbringen, wenn die Energie-Effizienz deutlich verbessert
wird, und die erneuerbaren Energien ausgebaut werden.
Vortrag
und Energiekonzept
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Medienpreis
der
Deutschen Geographie 2005
für den LNV-Film:
"Ende
im Gelände"
Lesebuch
und Film (DVD)
über den verschwenderischen Umgang mit unserer
Landschaft - eine Analyse mit
Lösungsansätzen
Bestellung
Einblicke in den Film gibt es hier
(Trailer, 1,5 MB)
Tipp: je kleiner der Bildausschnitt wählen, desto
schärfer das Bild |
Mit Urteil vom 12. Mai 1998 - 312 O 85/98 - "Haftung für
Links" hat das Landgericht Hamburg entschieden, dass man
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