LNV Baden-Württemberg e.V.
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Infos des Landesnaturschutzverbandes
zu wichtigen Themen

LNV-Info 3/2010
Der Weg zu einer umweltgerechten Landwirtschaft
Die agrarpolitischen Forderungen des Landesnaturschutzverbandes
Die gewaltigen Produktionssteigerungen in der Landwirtschaft der letzten Jahrzehnte wurden mit dem Verlust an biologischer Vielfalt und der Belastung von Boden, Wasser, Luft und Klima erkauft. Vor diesem Hintergrund hat die Agrarpolitik die Aufgabe, dafür zu sorgen, dass · der Rückgang der Artenvielfalt in der Agrarlandschaft aufgehalten und wo möglich umgekehrt wird
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LNV-Info 2/2010 zum Fernlärm
Schwellen der Berücksichtigungspflicht und
Ansprüche auf Lärmschutzmaßnahmen
Fernlärm entsteht wenn z.B. als Folge eines Straßenbauvorhabens der Verkehr auf einer anderen, vorhandenen Straße zunimmt. Er ist im Rahmen der Abwägung zu berücksichtigen, wenn er erheblich ist und ein eindeutiger Ursachenzusammenhang zwischen dem Straßenbauvorhaben und der zu erwartenden Verkehrszunahme auf der anderen Straße besteht.
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LNV-Info 1/2010
Anhörungsrechte der Naturschutzverbände
auch vor Eingriffen in Natura 2000-Gebiete

Seit Inkrafttreten des neuen BNatSchG am 1. März 2010 haben die anerkannten Naturschutzverbände in Baden-Württemberg das Anhörungsrecht bei allen Eingriffen in Gebiete von gemeinschaftlicher Bedeutung (FFH-Gebiete und Vogel-schutzgebiete) unabhängig davon, ob es sich um erhebliche oder unerhebliche Eingriffe handelt. Die Existenz eines förmlichen Schutzstatus ist für FFH-Gebiete nicht notwendig und für Vogelschutzgebiete mit der baden-württembergischen Sammelverordnung seit dem 26.02.2010 gegeben. weiter

 



Kein schöner Land in dieser Zeit -
die Zukunft des ländlichen Raumes
Tagungsband des LNV-Zukunftsforums 2009 erschienen
Die Probleme und die großen Herausforderungen, vor denen der Ländliche Raum im Bereich Naturschutz, Wirtschaft,
Verkehr, Bildung oder Soziales steht, berühren viele Politikbereiche und die Natur- und Umweltschützer sind hierbei besonders gefordert. Wie wandelt sich der Ländliche Raum und welche Auswirkungen hat dieser Wandel?
Der Tagungsband kann für 10.- € beim Landesnaturschutzverband bezogen werden.

 

LNV-Zukunftsforum "Gefangen im Straßennetz"
"Die Mobilitätsillusion und ihre Folgen für Mensch und Natur"

Wissenschaftler und die Naturschutzverbände waren sich einig: neue Straßen beschleunigen den Verkehr und erzeugen dadurch neuen Verkehr. Die Verkehrsbelastung wird nicht gemindert, sondern die Belastungen durch Lärm und Abgase steigen und das Klima wird geschädigt.
Der Tagungsband kann für 10.- € beim Landesnaturschutzverband bezogen werden.

 

LNV-Film "Kurze Wege"
über den Zusammenhang von Alltag und Siedlungsform
Der Verlust naturnaher Lebensräume ist Besorgnis erregend -
Der Film "Kurze Wege" soll das Bewusstsein schärfen und Denkanstöße geben. Ein Siebtel der Landesfläche ist bereits in Siedlung und Verkehrsfläche umgewandelt.
Dargestellt wird im Film der Zusammenhang von Alltag und Siedlungsform. Das Medienpaket mit DVD-Film und wertvollen Hintergrundinformationen ist über den LNV oder im Buchhandel zum Preis von 14,80 € erhältlich.

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LNV-Info 03/2009:
Der LNV hält die Einrichtung von flächendeckenden Landschaftserhaltungsverbänden für notwendig
Landschaftspflege- oder -erhaltungsverbände (LEV) sind freiwillige Zusammenschlüsse von Landkreisen, Kommunen, Naturschutzverbänden und Landnutzern. Sie verfolgen als Hauptziel· ein flächendeckendes Netz naturnaher, intakter Lebensräume aufzubauen, um in allen deutschen Kulturlandschaften die Lebensgrundlagen zu erhalten, · Biotope zu betreuen und deren Pflege zu organisieren.
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LNV-Info 02/2009:
Europäische Weinmarktreform 2015/2018

Neben dem Weinbau bieten die Weinbergterrassen mit ihren Trockenmauern auch wertvollen Lebensraum für eine artenreiche Tier- und Pflanzenwelt. Seit Jahren plädiert der LNV für einen naturverträglichen Weinbau auf Terrassenlagen. Zur Zeit steht der Terrassenweinbau in den Steillagen in starker Konkurrenz zum Anbau in flurbereinigten Weinbergen. Der ungleich höhere Arbeitsaufwand in den Steillagen kann kaum durch höhere Verkaufspreise kompensiert werden. weiter

 

LNV-Info 01/2009:
Der Weg zum Naturnahen Wald

Der Landesnaturschutzverband Baden-Württemberg (LNV) legt mit diesem Positionspapier seine Forderungen an eine notwendige, bis heute fehlende Definition der guten fachlichen Praxis in der Waldbewirtschaftung vor (Kap. II). Die LNV-Positionen konkretisieren insofern den § 5 Abs. 5 BNatSchG1. Ziel muss aus Sicht des LNV die naturnahe Waldbewirtschaftung sein (Kap. I), es sei denn, Artenschutz oder kulturhistorische Nutzungsformen sprechen dagegen. weiter

 

LNV-Info 06/2008:
Ausgleichsmaßnahmen und deren Überwachung
nach der SUP-Richtlinie

In Baden-Württemberg gab es bislang keine rechtliche Vorgabe, die Behörden oder Gemeinden zur Überwachung von Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen verpflichtet, weder zu ihrer Durchführung noch zu ihrer Funktionsfähigkeit. Ähnliches gilt für die Überwachung der Spätfolgen von Eingriffen. Seit dem 21. Juli 2004 hat sich die Situation auf Grund der sogenannten SUP-Richtlinie der EU geändert.
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LNV-Info 05/2008:
Fundstelle für Rechtsvorschriften
Im Auftrag des baden-württembergischen Innenministeriums stellt die juris GmbH das Landesrecht Baden-Württemberg als kostenlosen Service im Internet (Landesrecht BW Bürgerservice) bereit. Damit haben Sie Zugriff auf:
alle geltenden Gesetze und Rechtsverordnungen Baden-Württembergs, sowie die wichtigsten des Bundes und der EU,
sowie die Rechtsprechung der Verwaltungsgerichte
und vieles mehr weiter
www.landesrecht-bw.de

 

LNV-Info 04/2008:
Perspektiven für die Kulturlandschaft
Unsere gewachsene Kulturlandschaft wird zunehmend zum ,,Pflegefall". Der ,,Flächenverbrauch" schreitet weiter voran und verwandelt gewachsene Kulturlandschaft zu Wohn-, Industrie- und Verkehrslandschaften. Lebensräume für Tiere und Pflanzen, aber auch Erholungsräume für den Menschen, nehmen dramatisch ab. Deshalb ist der Flächenverbrauch unverzüglich drastisch einzudämmen.
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LNV-Info 03/2008:
Neuigkeiten aus dem Artenschutzrecht

Das Artenschutzrecht ist durch EU-Recht und das Bundesnaturschutzrecht direkt geregelt und muss nicht in die Landesnaturschutzgesetze aufgenommen werden. Der LNV stellt in diesem Info diejenigen Paragraphen des BNatSchG, der Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie von 1992 (92/43/EWG) und der Vogelschutz-Richtlinie von 1979 (79/409/EWG) zusammen, die den besonderen Artenschutz betreffen. Zusätzlich wurde
§ 21a BNatSchG zu Schäden an bestimmten Arten aufgenommen. weiter

 

LNV-Info 02/2008:
Wege zu einer innovativen und zukunftsfähigen Energiewirtschaft

von Dr. Joachim Nitsch, Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V., Stuttgart
Bis 2020 muss das Fundament für eine nachhaltige Energieversorgung errichtet werden. Baden-Württemberg kann aber nur dann einen angemessenen Beitrag zu den aktuellen Klimaschutzzielen erbringen, wenn die Energie-Effizienz deutlich verbessert wird, und die erneuerbaren Energien ausgebaut werden weiter

 

LNV-Info 01/2008:
Beschleunigtes Bebauungsplanverfahren im Innenbereich

Mit der Änderung des Baugesetzbuchs (BauGB) vom 21. 12.06 wurde die Möglichkeit des beschleunigten Bebauungsplan-verfahren für den Innenbereich eingeführt. Die ursprünglich begrüßenswerte Idee, innerörtliche Brachflächen einer beschleunigten Wiedernutzung zuzuführen, ist allerdings mit Nachteilen für den Natur- und Umweltschutz ausgefallen, weil mit dem beschleunigten Verfahren die Pflicht zur Erstellung eines Umweltberichts, zur Umweltprüfung und zum Teil sogar die Ausgleichspflicht entfallen. weiter

 

Taschenbuch des Naturschutzes neu aufgelegt:
Erstaunlich viel und gute Information im Taschenformat
Die Rechtslage im Natur- und Umweltschutz hat sich in den letzten Jahren umfassend geändert. Grund genug für den Landesnaturschutzverband Baden-Württemberg (LNV), sein „Taschenbuch des Naturschutzes in Baden-Württemberg“ völlig zu überarbeiten und neu herauszugeben. Der sehr handliche und lebendig gestaltete Ratgeber informiert über die wichtigsten rechtlichen Bestimmungen und Regeln, die beim Aufenthalt in Wald und Flur gelten.
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Tagungsband des 8. LNV-Zukunftsforums " NaturLernen" vom 17.10.2007
Den Interessierten und/oder Betroffenen ist das Problem bestens bekannt: Die Überfütterung unserer jungen Mitmenschen mit den zahllosen Ablenkungs- und Zerstreuungsmitteln lässt nur wenig Zeit und geistigen Freiraum für Phänomene wie Natur, Nachhaltigkeit oder Reflexionen über die Rolle des Menschen in der Natur. Sieben Referenten und Referentinnen hatten Wege aufgezeigt, wie man diesem Problem begegnen kann.
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Die neuen Klage- und Beteiligungsrechte der Verbände
Zusammenfassung des IDUR-Seminars,
gemeinsam durchgeführt mit BUND und UfU
In der Aarhus-Konvention war festgelegt worden, dass jeder Mensch das Recht hat, in einer seiner Gesundheit und seinem Wohlbefinden zuträglichen Umwelt zu leben, und dass er sowohl als Einzelperson als auch in Gemeinschaft mit anderen die Pflicht hat, die Umwelt zum Wohle gegenwärtiger und künftiger Generationen zu schützen und zu verbessern. Als Konsequenz daraus ergeben sich bessere Beteiligungs- und Klagerechte für die Umweltverbände
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Antrag des Landesnaturschutzverbandes an das Aktionsbündnis “Flächen gewinnen” :
„Innenentwicklung vor Außenentwicklung“

Für die bauliche Entwicklung der Städte und Gemeinden gilt die gesetzliche Vor-schrift des BauGB § 1 a, Ziff. 2: „zur Verringerung der zusätzlichen Inanspruchnahme von Flächen für bauliche Nutzungen sind die Möglichkeiten der Entwicklung der Gemeinden insbesondere durch Wiedernutzbarmachung von Flächen, Nachverdichtung und andere Maßnahmen zur Innenentwicklung zu nutzen“.
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Die wichtigsten Änderungen im Gemeinnützigkeits- und Spendenrecht :
„Hilfen für Helfer“ heißt das am 10. Oktober 2007 in Kraft getretene Gesetz zur weiteren Stärkung des bürgerschaftlichen Engagements. Es gilt rückwirkend ab dem 01.01.2007. Innerhalb der Naturschutz- und Umweltverbände werden allerdings nur wenige Ehrenamtliche direkt von den neuen „Hilfen für Helfer“ profitieren können. Grundlegend neu ist der Steuerfreibetrag in Höhe von maximal 500 Euro im Jahr für nebenberufliche Tätigkeiten.
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LNV-Forderungen an die Modernisierung der
Großkraftwerke auf fossiler Rohstoffbasis

Werden Großkraftwerke auf Basis fossiler Rohstoffe neu geplant oder modernisiert, so sollten Behörden und Naturschutzverbände darauf achten, dass diese Kraftwerke gewisse Mindeststandards einhalten. Neue oder ertüchtigte oder modernisierte Großkraftwerke sind generell in Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) zu errichten. Der Gesamtjahresnutzungsgrad von Großkraftwerken sollte mindestens bei 60% liegen.
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Breites Bündnis zum Schutz des Begriffes Streuobst
Umweltverbände, Bio-Anbauverbände und Slow Food verfassen gemeinsame Erklärung zum Streuobstbau

Das breite Bündnis fordert unter anderem eine 30jährige Pflegebindung bei Neupflanzungen von Streuobstbeständen, die Beibehaltung des Obstbaufachpersonals auf Kreisebene sowie eine verstärkte ministerielle Förderung der Kontrolle und Vermarktung von getrennt erfasstem Streuobst. Für den Schutz des Begriffs Streuobst fordern die Verbände die Mindestkriterien „Hochstamm-Obstbau ohne Einsatz synthetischer Behandlungsmittel“. weiter

 

Landesnaturschutzverband und NABU informieren:
Naturschutz-Beurteilung von Anlagen zur Gewinnung und Nutzung regenerativer Energie

Anlagen zur Gewinnung regenerativer Energie sind neben der Energieeinsparung und der Energieeffizienz ein wesentlicher Baustein für eine zukunftsfähige Energiegewinnung ohne fossile Energieträger und ohne Atomkraft. Unter dieser Prämisse sind bei der Bewertung von Eingriffen in Natur und Landschaft durch solche Anlagen Umweltentlastungen selbstverständlich zu berücksichtigen und in ihrem Umfang abzuwägen.
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LNV-Information zum Feinstaub
Was ist eigentlich Feinstaub? Wie und wo entsteht Feinstaub?
Wie wird Feinstaub gemessen?
Welche Schäden verursacht Feinstaub?
Wer ist betroffen von hoher Feinstaubbelastung?
Welche Gesetze regeln die Feinstaubbelastung?
Was kann der Einzelne tun? Was müßten die Verwaltung und die Politik unternehmen?
Auf all diese Fragen gibt der Landesnaturschutzverband eine kurze Antwort
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Wasserkraftnutzung in Baden-Württemberg
gemeinsame Erklärung von Landesfischereiverband, Landesnaturschutzverband und Naturschutzbund
Die Erzeugung von Strom aus Wasserkraft kann neben anderen regenerativen Energiequellen (z.B. Sonne, Wind) einen wichtigen Beitrag für eine nachhaltige Energieversor-gung leisten und genießt in Baden-Württemberg breite gesellschaftliche Unterstützung. Dennoch sind Wasserkraftanlagen aus Sicht der Naturschutzverbände insgesamt differenziert zu bewerten.
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Die Entwicklung des motorisierten Straßenverkehrs
Ungeachtet der Defizite öffentlicher Kassen geht die Planung zum Bau neuer Straßen weiter. Dabei halten die von den Planern angegebenen Gründe für den Bau neuer Straßen einer Überprüfung meist nicht stand. Sie stehen in deutlichem Widerspruch zu verkehrswissenschaftlichen Erkenntnissen und demographischen Fakten. Der Sachverständigenrat für Umweltfragen kritisiert das falsche Bewertungsverfahren des Bundesverkehrswegeplans und stellt fest: „Eine Überschätzung der Nutzeffekte der Infrastrukturprojekte ist die zwangsläufige Folge dieser Verfahrensweise.“ weiter

 

Der Biber in Baden-Württemberg
Unser größtes heimisches Nagetier erobert seit seinem ersten Wiederauftreten in Baden-Württemberg um 1980 unaufhaltsam von vier Seiten unser Land: Von Nordosten über Altmühl und Wörnitz, von Südosten über Donau und Iller, von Süden aus der Schweiz über den Hochrhein und (hier allerdings zaghaft) von Westen aus Frankreich vom Elsass her. Die jetzigen "Wanderungszugewinne" lassen die Prognose zu, dass Baden-Württemberg unter den jetzigen "Rahmenbedingungen" vermutlich in einigen Jahrzehnten wieder zum Biberland geworden ist. weiter

 

Energiepass als Energiebedarfsausweis

Die längst überfällige Novellierung der Energieeinspar-verordnung (EnEV, vormals Wärmeschutz-Verordnung) auf Bundesebene wird voraussichtlich erst im Sommer 2007 abgeschlossen sein. Massiver Lobbyeinfluss und völliges Desinteresse des Bundeswirtschaftsministeriums haben dazu geführt, dass es nicht gelungen ist, den seriösen Energiebedarfsausweis durchgehend zu verankern.
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LNV zieht nach 2 Jahren Verwaltungsreform ernüchternde Bilanz:
Herbe Verluste im Naturschutz erfordern dringend Korrekturen!

Heute stehen landesweit lediglich 300 Naturschutz-Bedienstete 1.300 in der Flurneuordnung und knapp 1.000 in der Landwirtschaftsverwaltung gegenüber. Es steigen jedoch die Naturschutzaufgaben, wie die Umsetzung von Natura 2000, Mitwirkung bei der Umsetzung der EU-Wasserrahmenrichtlinie, Beurteilung der Umweltberichte bei Bebauungsplänen und vieles mehr weiter

 

„Wege zu einer innovativen und zukunftsfähigen Energiewirtschaft“

Ein Vortrag von Dr. Joachim Nitsch
Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V.,
Stuttgart Abteilung Systemanalyse und Technikbewertung

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  Windenergie - eine Technologie mit Potenzial

Der Tagungsbericht zum Zukunftsforum 2005
"Zerschnitten und zerstückelt - oder vernetzt?
Landschaftszerschneidung contra Lebensraumverbund"

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Ende im Gelände

Lesebuch und Film
über den verschwenderischen Umgang mit unserer
Landschaft - eine Analyse mit Lösungsansätzen

Produziert vom LNV

Einblicke in den Film gibt es hier (Trailer, 1,5 MB)
Tipp: je kleiner Sie den Bildausschnitt wählen, desto schärfer das Bild. weiter

 
     

Effizienz statt Bürokratie im Umweltrecht

Ein Beitrag zu „Sustainable Governance“. Dokumentation der Tagung an der Fachhochschule Rottenburg am 8. April 2005
2005, 42 Seiten
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Kartierung der Streuobstbestände am Steinenberg in Tübingen

2005, 76 Seiten, bebildert,
nur zu bestellen, 10,00 EUR zzgl. Versandkosten
info@lnv-bw.de


ältere Publikationen

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