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Flächenfraß-Paragraph 13b BauGB kostet Steuerzahler 84 Millionen Euro

LNV fordert Bundestagsabgeordnete von CDU und SPD auf, die Neuaufnahme des Paragraphen ins Baugesetzbuch zu stoppen
Weil durch den „Flächenfraß-Paragraf“ 13b im Baugesetzbuch (BauGB) Kosten von den Bauherren auf die Gesellschaft abgewälzt wurden, muss der Steuerzahler alleine in Baden-Württemberg für rund 84 Millionen Euro aufkommen. Das rechnet der Landesnaturschutzverband (LNV) vor. Derzeit berät der Bundestag über die insbesondere von CDU und CSU angestrebte Neuaufnahme des §13b ins Baugesetzbuch.

Verlängerung § 13b BauGB – Dammbruch im Naturschutz

LNV appelliert an Bundestagsabgeordnete, Verlängerung des „Betonparagrafen“ (§ 13b BauGB) abzulehnen. Der massiv umstrittene Paragraf ermöglichte es Kommunen, ohne Umweltprüfung und ohne Ausgleichsmaßnahmen Baugebiete auszuweisen.

LNV-Infobrief September 2013

Im Blickpunkt: Spurenstoffe in Gewässern

Als Spurenstoffe oder Mikroverunreinigungen werden anthropogene organisch-chemische Stoffe bezeichnet, die in unseren Gewässern im Konzentrationsbereich von einigen Mikro- bis herunter zu Bruchteilen von Nanogramm im Liter auftreten. Diese Konzentrationen sind geradezu unvorstellbar nieder, als anschaulicher Vergleich dient gelegentlich ein einziger Zuckerwürfel im Wasservolumen eines Tankschiffs (µg/L) oder in einem Stausee (ng/L).
Als pdf-Datei: LNV-Infobrief September 2013

LNV-Infobrief Juni 2020

Im Blickpunkt: Vom Warten
Im Land warten wir auf die Weiterbehandlung des aus dem Volksbegehren hervorgegangenen „Biodiversitäts-Stärkungsgesetzes“. Als einziger Umweltverband hat der LNV in einer Stellungnahme noch Verbesserungen im Detail gefordert.

LNV begrüßt Transparenz beim kommunalen Flächenverbrauch

Neue Daten des Statistischen Landesamtes zu jeder einzelnen Gemeinde
Viele Gemeinden in Baden-Württemberg haben den Flächenverbrauch bereits leicht reduziert, müssen aber noch deutlich sparsamer werden. Das fordert der Landesnaturschutzverband Baden-Württemberg (LNV) mit Blick auf die neuen Daten des Statistischen Landesamtes. Vor allem im ländlichen Raum läuft die Entwicklung im Durchschnitt noch immer in die falsche Richtung.

LNV-Infobrief April 2020

Schnelle Reaktion auf Pandemie – warum nicht beim Klimawandel?
Ein ebenso entschlossenes und tiefgreifendes Handeln wie bei Covid19 wäre nötig, um der Bedrohung des Klimawandels zu begegnen.

LNV-Infobrief Oktober 2017

Im Blickpunkt: Der Wind weht wo er will

„Der Wind weht wo er will“, heißt es im Johannes-Evangelium. Zurzeit weht er den Windmüllern scharf ins Gesicht. Die Gegner des Ausbaus der Windkraft organisieren sich in Dachverbänden und leisten Entwicklungshilfe, wo der Widerstand vor Ort noch zögerlich ist. Noch gravierender ist jedoch die Umstellung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes auf Ausschreibungslösungen. Bei den ersten beiden Ausschreibungen gab es keine Zuschläge in Baden-Württemberg.